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20.04.2021 · Newsletter Nr. 04/2021
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Sehr geehrte Damen und Herren,

in den vergangenen Wochen ist viel passiert. Die Buss Global Containerfonds können fast 30 Millionen Euro auszahlen. Und unsere Anleger reinvestieren in Container, um Minuszinsen zu vermeiden.

Unterdessen steigt der ifo-Geschäftsklimaindex. Der Welthandel bleibt stabil – trotz des Lockdowns in Europa. Und wussten Sie vor vier Wochen, was die „Ever Given“ ist? Wir berichten Ihnen kurz über die Auswirkungen der Blockade im Suez-Kanal: Container sind knapp, und die Bedingungen für das Containerleasing bleiben sehr positiv.

Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Lesen – und bleiben Sie gesund!

In dieser Ausgabe:
- Buss Global Containerfonds zahlen fast 30 Mio. Euro aus
- Buss Container 78 als Wiederanlagemöglichkeit
- Ifo-Geschäftsklimaindex: deutlicher Anstieg
- RWI/ISL Containerumschlag: Welthandel bleibt trotz Lockdown in Europa stabil
- Marktupdate: Erst Pandemie, dann Havarie – und Preise auf Rekordniveau

Buss Global Containerfonds zahlen fast 30 Mio. Euro aus

Die Buss Global Containerfonds 9 bis 13 haben im ersten Quartal 2021 insgesamt rund 15 Millionen Euro an die Anleger ausgezahlt. Im zweiten Quartal wird eine Auszahlung in fast gleicher Höhe geleistet. Die Fonds leisten damit Auszahlungen in Höhe von durchschnittlich 5,5 Prozent pro Quartal.

Das Assetmanagement der Containerflotten konnte einerseits einige Sondereffekte nutzen, wie zum Beispiel die verbesserte Situation an den Finanzmärkten zur Fremdfinanzierung von Containerportfolios.

Andererseits profitiert die Bestandsflotte von der gestiegenen Containernachfrage am Weltmarkt. Dadurch konnte das Buss-Global-Management die Auslastung auf rund 99 Prozent steigern. Das bedeutet: technische Vollauslastung!

Buss Container 78 als Wiederanlagemöglichkeit

Viele unserer Anleger fragen: "Kann ich die Rückflüsse direkt wieder in Container investieren?" Die Antwort wollen wir vorwegnehmen: "Ja, das ist möglich."

Wer das tun möchte, bekommt aktuell sogar einen Sonderbonus. Sprechen Sie Ihren Berater oder uns dazu an.

Der Containerleasingmarkt boomt – profitieren Sie davon!

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  • kurze Laufzeit: 2,5 bis nunmehr noch ca. 3 Jahre (je nach Einzahlungszeitpunkt, ohne Verlängerung),
  • fest vereinbarte Verzinsung: 4 % p.a. (quartalsweise ausgezahlt)
  • kein Agio

Und: Mit unserem Angebot profitieren Sie noch von niedrigeren Containerpreisen. Denn die sind dieses Jahr stark angestiegen – aufgrund der hohen Nachfrage am Weltmarkt. Dazu unten mehr.

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Ifo-Geschäftsklimaindex: deutlicher Anstieg

Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat sich merklich verbessert. Der ifo-Geschäftsklimaindex ist im März auf 96,6 Punkte gestiegen, nach 92,7 Punkten im Februar. Das ist der höchste Wert seit Juni 2019.

Die Unternehmen waren spürbar zufriedener mit ihrer aktuellen Geschäftslage. Zudem ist der Optimismus mit Blick auf die kommenden Monate zurückgekehrt. Trotz steigender Infektionszahlen startet die deutsche Wirtschaft zuversichtlich in den Frühling.

RWI/ISL Containerumschlag: Welthandel bleibt trotz Lockdown in Europa stabil

Der Containerumschlag-Index des RWI und des Instituts für Seeverkehrswirtschaft und Logistik (ISL) ist nach der aktuellen Schnellschätzung im Februar saisonbereinigt um 0,8 Punkte auf nun 123,0 gestiegen. Der weltweite Containerumschlag bewegt sich weiterhin auf hohem Niveau. In den europäischen Häfen ist er leicht zurückgegangen.

Zur Entwicklung des Containerumschlag-Index sagt RWI-Konjunkturchef Torsten Schmidt: „Der erneute Lockdown in vielen europäischen Ländern belastet den Containerumschlag bisher kaum. Insgesamt zeigt er sich weltweit recht robust.“

Marktupdate: Erst Pandemie, dann Havarie – und Preise auf Rekordniveau

In den letzten Newslettern haben wir viel zur Corona-Pandemie und den Auswirkungen auf die Containerschifffahrt berichtet. Bisher hat die Containerschifffahrt und die Containerleasingindustrie profitiert. Es gibt zu wenige Boxen für das nötige Ladungsvolumen. Die Folge: Die Preise für fabrikneue Container sind auf Rekordniveau. Ein 20-Fuß-Standardcontainer kostet aktuell rund 3.600 US-Dollar. Dies hat einen positiven Einfluss auf die Verkaufspreise im Zweitmarkt – und auf die Mietraten, die erzielt werden können, wenn Mietverträge verlängert werden.

Zudem gibt es auch einen positiven langfristigen Effekt: sowohl Reedereien als auch Containerleasinggesellschaften bestellen Container beim aktuellen Preisniveau kaum spekulativ. Sondern sie versuchen, ihre vorhandenen Container so gut und lange wie möglich einzusetzen. Das ist der Grundstein für einen erhöhten Erneuerungsbedarf in der Zukunft.

Quelle: investor.textainer.com/static-files/23a419f5-fd98-45c9-a8a4-2d2eaa8ca641

 
Die „Ever Given“-Havarie hat die Container-Knappheit nochmals befeuert. Durch die Blockade stauten sich bis zu 400 Schiffe vor dem Suez-Kanal. Mittlerweile ist Seestraße zwar wieder frei, doch die mittelfristigen Folgen werden im Hamburger Hafen erst jetzt langsam sichtbar.

Das Hamburger Abendblatt berichtet, dass die Branche neben dem hohen Ladungsaufkommen und den Auswirkungen der Corona-Pandemie mit erheblichen Verspätungen der Liniendienste kämpfe und diese Blockade nun noch obendrauf kommt. Die großen Häfen weltweit, aber auch die deutschen Häfen seien betroffen. "Mehr als 40 Prozent der Schiffe zwischen Asien und Europa fahren derzeit verspätet, und dies wird sich weiter verstärken. Die herrschende Knappheit an Leercontainern wird sich wie ein Dominoeffekt auch auf andere Linien ausweiten." Das sagte der Präsident des Unternehmensverbands Hafen Hamburg Günther Bonz im Hamburger Abendblatt. Der Hamburger Hafen bereite sich auf den Andrang von Schiffen vor. Und Maersk prognostiziert in der Lloyd’s Loading List dass die Störungen bis weit in den Mai hinein andauern werden. Wir berichten, wie es weitergeht.

Weitere Artikel in den Medien zur Situation in der Containerschifffahrt finden sie hier:

Die Neuerfindung der Containerschifffahrt im Manager Magazin

Rechtlicher Hinweis: Der Erwerb der oben genannten Vermögensanlage ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen. Der in Aussicht gestellte Ertrag ist nicht gewährleistet und kann auch niedriger ausfallen.

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