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08.03.2021 · Newsletter Nr. 03/2021
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Sehr geehrte Damen und Herren,

in unserem aktuellen Newsletter geben wir Ihnen ein Marktüberblick zum Containerleasing: Containermangel, steigende Preise, hohe Auslastung und hoher Ersatzbedarf prägen den Markt.

Während sich das Geldvermögen der Deutschen auf Rekordniveau befindet, verbessert sich der Ausblick für die Wirtschaft. Unser Angebot Buss Container 78 kann eine Alternative zu Niedrigzinsen sein.

Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Lesen – und bleiben Sie gesund!

In dieser Ausgabe:
- Containermangel: hohe Preise, hohe Auslastung, hoher Ersatzbedarf
- Ifo-Geschäftsklimaindex: bessere Aussichten für die Wirtschaft
- Geldvermögen der Deutschen auf Rekordhoch
- Buss Container 78: eine Alternative zu Niedrigzinsen?

Containermangel: hohe Preise, hohe Auslastung, hoher Ersatzbedarf

In den Medien wird in den letzten Monaten viel über die Containermärkte berichtet. Das Manager Magazin, die Tagesschau, die Financial Times, der Spiegel oder das Hamburger Abendblatt, alle berichten zu diesem Thema. Der Hintergrund: Die Container-Knappheit und der damit verbundene deutliche Anstieg der Containerpreise.

Laden Sie hier den Pressespiegel von Buss Capital Invest herunter ›

Woran liegt das?

Zu Beginn des Jahres 2020 führte das Coronavirus zu großer Unsicherheit im Markt. Reedereien strichen gewisse Routen und dies führte, ebenso wie Beschränkungen an den Terminals, zu einem etwas verlangsamten Containerumschlag. Neueste Analysen zeigen aber, dass die negativen Auswirkungen der Coronakrise geringer ausgefallen sind als ursprünglich erwartet und sich bereits ab Mitte des Jahres 2020 umkehrten.

Mittlerweile hat die Pandemie einen deutlich positiven Effekt auf den Containerleasingmarkt. Der Transportbedarf wuchs im zweiten Halbjahr 2020, und die Frachtraten stiegen in Folge der wiedererstarkten Nachfrage stark an. So sind die Charterraten für Containerschiffe so hoch wie schon lange nicht mehr. Die stark gestiegene Nachfrage nach Transportdienstleistungen ließ auch den Bedarf an Frachtcontainern entsprechend ansteigen. Die steigende Nachfrage traf auf eine verringerte Produktionskapazität. Denn die chinesischen Hersteller hatten angesichts der Corona-Unsicherheiten zu Anfang des Jahres ihren Output gedrosselt. Das Ergebnis: eine Containerknappheit, die so ausgeprägt war, dass sowohl Reedereien als auch Containerhersteller ihre Preise massiv erhöhen konnten.

Diese akute Knappheit wird sich im Jahresverlauf 2021 zwar erwartungsgemäß wieder normalisieren. Es bleiben jedoch nachhaltig positive Effekte für das Containerleasing: Durch die aktuell sehr hohen Containerpreise bestellen Reedereien und Containerleasinggesellschaften weniger und setzen gleichzeitig alte Container so lange wie möglich ein. Dadurch steigt der zukünftige Ersatzbedarf – und zwar auf 2,8 Millionen TEU pro Jahr bis 2024, erwarten die Leasinggesellschaften. Im Ergebnis erhöht sich der zukünftige Bedarf an Containern.

 
Weitere Hintergründe dazu lesen Sie in unserem Marktbericht. Der Branchendienst Kapitalmarkt intern hat eine Zusammenfassung veröffentlicht, die Sie sich über den folgenden Link herunterladen können:

Zusammenfassung Marktbericht Buss Capital Invest ›

Sie wollen den ganzen Bericht lesen? Dann schreiben Sie uns einfach eine E-Mail und wir senden Ihnen den ausführlichen Bericht kostenlos als PDF zu.

Ifo-Geschäftsklimaindex: bessere Aussichten für die Wirtschaft

Der Ifo-Geschäftsklimaindex steigt kräftig. Die Stimmung unter den Managern in Deutschland hat sich merklich verbessert. Der ifo-Geschäftsklimaindex ist im Februar von 90,3 auf 92,4 Punkte gestiegen. Die Einschätzungen zur aktuellen Geschäftslage fielen positiver aus. Zudem sind die pessimistischen Stimmen mit Blick auf die kommenden Monate deutlich weniger geworden. Die deutsche Wirtschaft zeigt sich trotz Lockdown robust, vor allem wegen der starken Industriekonjunktur.

Geldvermögen der Deutschen auf Rekordhoch

Laut Bundesbank ist das Geld­ver­mö­gen pri­va­ter Haus­hal­te in Deutsch­land im drit­ten Quar­tal 2020 um 108 Mil­li­ar­den Euro ge­stie­gen. Es liegt jetzt bei rund 6,7 Bil­lio­nen Euro. Grün­de für den An­stieg sind eine hohe Spar­nei­gung sowie die zu­letzt po­si­ti­ve Ent­wick­lung der Ka­pi­tal­märk­te.

Bargeld und Einlagen machen gut 40 Prozent des Vermögens aus, weitere 36 Prozent sind Ansprüche gegenüber Versicherungen und Altersvorsorgeeinrichtungen. Der Rest verteilt sich vor allem auf Aktien, Investmentfondsanteile und Schuldverschreibungen.

(Quelle: https://www.bundesbank.de/)

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Buss Container 78: eine Alternative zu Niedrigzinsen?

Im derzeitigen Niedrigzinsumfeld suchen Privatanleger verstärkt nach alternativen Anlagemöglichkeiten. Der Wunsch nach Stabilität steht dabei häufig an erster Stelle. Eine breite Streuung in realwirtschaftliche Märkte kann deshalb ein vielversprechender Investitionsansatz sein.

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Rechtlicher Hinweis: Der Erwerb der oben genannten Vermögensanlage ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen. Der in Aussicht gestellte Ertrag ist nicht gewährleistet und kann auch niedriger ausfallen.

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